Farbe
Von Kind an war die Malerei ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, allerdings war ich zunächst nur stiller Zuschauer. In jener Zeit faszinierten mich das Mischen der Ölfarben und ihr Geruch am meisten, aber ich konnte mich auch stundenlang in der Betrachtung von Bildern verlieren – und kann es bis heute. In der gesamten Schulzeit animierte mich der Kunstunterricht leider nicht dazu, mit Freude eigene Werke zu schaffen, im Gegenteil. Die Sehnsucht nach Farben blieb.
Erst als Erwachsene eroberte ich mir in Kursen das Malen und Zeichnen neu. Begeistert experimentierte ich mit Acrylfarben auf Leinwand, für Ölmalerei war ich zu ungeduldig. Ich bevorzuge kurze Wartezeiten beim Lasieren, möchte mit den Farben vorwärts stürmen. Trotz diesem Drang nach Schnelligkeit ist Malen für mich wie Meditation, nirgends sonst bin ich so zuverlässig „im Fluss“, und in der Summe male ich oft auch lange und ausdauernd an einem Bild, bis es für mein Empfinden stimmig und damit fertig ist. Die meisten meiner Acrylbilder sind abstrakt, außer ich will landschaftliche Stimmungen einfangen.
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fliessen
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Keltengrab
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Kokon
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Marmor
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Wald
Hin und wieder benutze ich Aquarellfarben, manchmal Ölkreide, aber vorwiegend für Gegenständliches. Dasselbe gilt für die Zeichnungen, bei denen ich mit Blei- oder Künstlerfarbstiften sowie Pastellkreide arbeite. Hier liegt für mich die Herausforderung darin, so realistisch wie möglich die Wirklichkeit abzubilden, und der Vorgang ist weniger meditativ und eher eine Übung in genauer Wahrnehmung. Je intensiver ich das praktiziere, desto feinere Details entdecke ich am „lebenden“ Original und das ist eine sehr spannende Entdeckungsreise, beinahe so, als würden sich Türen in neue Welten öffnen.
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Entflammt und abgebrannt
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Frogs
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Nico
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Pinguin
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Red 'n hot
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Schneck
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